[REZEPT] Angel Food Cake


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Hey ihr Lieben,

heute habe ich seit langem mal wieder ein Rezept für euch…. Ich weiss, es war die ganze zeit verdammt ruhig hier, aber das wird sich ab sofort wieder ändern….

Ich weiss nicht ob ihr schon mal etwas von dem Angel Food gehört habt, aufjedenfall ist dieser „Engelskuchen“ so verdammt fluffig das er quasi auf der Zunge zergeht. Zudem ist dieser Kuchen ein richtiger Proteinprotz, denn er benötigt 12 sauber getrennt und gut geschlagenes Eiweiß um zu dem zu werden was er ist: Fluffig, flauschig  und soooo sanft…(er könnte auch glatt als Einhornkuchen durch gehen ^.^) Die restlichen Zutaten Mehl, Stärke und Puderzucker werden nur untergehoben – es handelt sich hier also um einen wahren magic cake.

Wenn man für dieses Rezept auch die dafür vorgesehene Form ( klick ) benutzt, wird er auch richtig schön hoch, denn der Teig braucht eine glatte Oberfläche um daran hinauf klettern zu können. eine Gugglehupf-Form würde durch die Unebenheiten nicht funktionieren. Ich habe eine ganz normale Springform benutzt weil ich es mit dem „ausprobieren des Rezeptes“ nicht abwarten konnte, bis die Form bei mir zuhause eintrifft.

 

Zutaten
Für den Angel Food Cake
  • 65 g Stärke
  • 85 g Mehl
  • 275 g Puderzucker
  • 12 Sehr sauber getrennte Eiweiß (Gr. L)
außerdem
  • 300 ml Schlagsahne
  • 2 EL Puderzucker
  • frische Beeren
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Angel Food Cake Form bereitstellen und wie oben beschrieben: auf keinen Fall fetten. Der Kuchen braucht eine Kletterwand zum Emporsteigen.

  2. Stärke, Mehl und 60g des Puderzuckers 3 fach fein sieben. Ich weiß ich weiß, so was lässt man beim Nachbacken von Rezepten gerne mal weg. In diesem Fall bitte ich Euch aber: lasst diesen Schritt nicht aus. Er ist essentiell für das Gelingen des luftigen Angel Food Cake, sonst gibt es später traurige Regengesichter an der Kuchentafel. Für das Sieben verwende ich übrigens ein solches Mehlsieb (*Amazon Partnerlink).

  3. Die Eiweiß mit dem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine in einer sehr sehr großen Schüssel leicht steif schlagen. Dann die restlichen 215g des Puderzuckers langsam einrieseln lassen und die Masse so lange weiterschlagen, bis sie steif und perlmutt glänzend ist.

  4. Nun ein Drittel der Mehlmixtur darüber sieben (ja, schon wieder sieben) und mit einem Kochlöffel vorsichtig (!) unterheben. Wir möchten die Luft, die wir mühevoll in die Eiweiß geschlagen haben, nicht wieder verscheuchen. Dann den Rest Mehlmischung darüber sieben und ebenfalls homogen unterheben.

  5. Den Teig nun in die Form geben und ganz sachte glatt streichen. Die Form samt Teig ca. drei mal auf die Arbeitsfläche tippen, so dass alle Luftlöcher verschwinden, dann ab in den Ofen damit und zwar 25-30 Minuten lang.

  6. Den Kuchen dann aus dem Ofen holen, umdrehen und ihn auf den lustigen Füssen der Form verkehrt herum ca. drei Stunden lang vollständig auskühlen lassen. Hat Eure Form keine solche Ausruh-Füsse, kann man sie auch einfach über eine Flasche stülpen und so ruhen lassen. Ist der Kuchen ganz ausgekühlt und noch nicht von alleine gestürzt, einfach mit einem Messer vorsichtig einmal rundherum vom Rand lösen und den Kuchen aus der Form holen. Tadaaaaaa, fertig.

  7. Vor dem Servieren kann man den Kuchen mit geschlagener Sahne umhüllen, aber auch einmal horizontal durchschneiden und füllen, danach dann nach Herzenslust mit Beeren oder anderem Dekokram aufhübschen.

Ich würde mich darüber freuen, wenn ihr mir eure erfahrungen zu diesem Kuchen in den Kommentaren erzählen würdet… wie ist er gelungen…wie hat er euch geschmeckt etc 🙂

Jeder der diesen Kuchen probiert hat, fand ihn mega lecker und fluffig (sogar meine Kinder)…. bis ich ihn selbst probiert habe… Mir persönlich hat er überhaupt nicht geschmeckt,  eigentlich hat er nach garnix geschmeckt   das ist grenzt ja schon an Blog Mobbing 😀  aber  wie heißt es so schön:

„Geschmacksache…

sagte der Affe und biss in die Seife“

 

Bis bald eure Jenny ❤

Rezept Quelle

 

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[REZEPT] „Kräuter machen Laune“ Wettbewerb auf talu.de 


                                   Lavendel-zitronenmelisse-plattpfirsich-Rosen Gelee
Hallo ihr lieben,

Ich wurde von der lieben Feli eingeladen bei ihrem neuen talu.de Wettbewerb teilzunehmen.

Diesesmal geht es um Kräuter und was man daraus alles zaubern kann. 

Sohnemann Leon (8) hatte sofort eine Idee und ist an den Teich gefilzt.  


Aus 1 Bund frischen lavendel, 10 Blätter zitronenmelisse, 4 blütenblätter einer durftrose und 2 plattpfirsichen haben wir einen verdammt leckeren Gelee in unserer Hexenküche zusammen gebraut.

Alle Zutaten in eine hitzebeständige Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Das ganze über den Vormittag ziehen lassen. Dann alles in einen Topf umfüllen, aufkochen und ca 4 min köcheln lassen. Das ganze schüttet ihr dann durch ein Sieb in eine Schüssel, damit so gut wie keine Blüten und Frucht Reste im gelee sind. Die flüssigkeit wieder zurück in den Topf geben und mit ca 350g Gelierzucker 3:1 nach packungsanweisung zubereiten.

Den Gelee nach dem kochen in mit heißen Wasser ausgespülte einmach- oder schraubverschlussgläser füllen und für mindestens 5 in auf dem Kopf stehen lassen.

Dieser Gelee hat nicht nur eine tolle Farbe, er schmeckt zudem auch noch verdammt lecker.
xo eure Jenny 💋 

[REZEPT] Baileys-Schoggi-Guglhupf


Oder…

der   Kinder-Finger-weg-Kuchen 😊

Zutaten

150 g Sanella
150 g Zucker
Ei(er)
150 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Vanillezucker
100 ml Bailey’s Irish Cream (oder einen guten Schuss)
2 EL gemahlene Mandeln oder Nuss Krokant
6 EL Kakaopulver (je nach Geschmack)

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. 

Schwierigkeitsgrad: einfach

Sanella, Zucker und Vanillezucker verrühren. Die 2 Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Bailey’s dazu rühren. Nun den Haselnusskrokant und den Kakao einrühren und den Teig in eine gefettete und ausgebröselte Guglhupfform füllen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175°C im unteren Drittel ca. 45 Minuten backen. Den Kuchen nach dem Backen erst nach 10-15 Minuten stürzen.

Dieser Kuchen gelingt immer!

[REZEPT] Himbeerherzen



HASHTAG: #Plätzchenliebe❤ 

Zutaten:

  • 225g weiche Butter
  • 140g zucker
  • 1 Eigelb, leicht verquirlt
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 280g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eiweiß, leicht verquirlt

Füllung:

  • 50g weiche Butter
  • 100g Puderzucker
  • Himbeerkonfitüre 
  1. Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. Butter und Zucker in einer Schüssel mit einem Handrührgerät cremig rühren, dann Eigelb und Vanillezucker zugeben. Mehl und Salz darübersieben und mit einem Holzlöffel unterrühren, bis alle Zutaten gut miteinander vermischt sind. Den Teig halbieren, Kugeln daraus formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30-60min im Kühlschrank ruhen lassen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen. Mit einem grossen herzausstecher die plätzchen ausstechen und auf das Blech legen. Mit einem kleineren herzchen die Mitte der übrigen Plätzchen ausstechen und entfernen. Danach die Teig Herzen auf das zweite blecht setzen.
  4. Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 190°C 7 Minuten Backen. Anschließend die Herze mit dem Eiweiß bestreichen und etwas Zucker darüberstreuen. Weitere 5-8 Minuten goldgelb backen. Zum auskühlen 5-10 Minuten auf dem Blech lassen. Dann auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
  5. Für die Füllung Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren. Die nicht ausgestochenen plätzchen mit der buttercreme bestreichen und mittig darauf etwa 1 TL Konfitüre geben. Die plätzchenringe daraufsetzen und leicht andrücken.

Guten gelingen

xo Jenny
*das Foto zum Beitrag findet ihr auf meiner INSTAGRAM seite, da wir noch immer kein WLAN (wegen umzug) zuhause haben, kann ich leider kaum etwas hochladen und bin froh das es wenigstens bei Insta klappt. 😓